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Donnerstag, 29. März 2012

Morgendliche Rettung

Vor nicht allzu langer Zeit in Räumlichenkeiten, die leider gar nicht weit von mir entfernt waren...

Der Liebste ist, gerade aus der Nachtschicht zurückgekehrt, noch im Tiefschlaf, Nachtschicht. Mich weckt das Vogelgezwitscher und ich tapse vorsichtig aus dem Bett. Gedanklicher Plan: Badezimmer, anziehen, Frühstück... 

Und da fällt es in meinen Blick, das Ungetüm. Achtbeinig, schwarz und groß sitzt es grinsend an der Wand und wünscht mir einen guten Morgen. Ja, danke, dir auch - Pfui, Spinne! Was hast du im Frühling hier drinnen zu suchen? Reicht es nicht, dass du und deinesgleichen jeden Herbst in das warme Hausinnere flüchtet? Mach, dass du rauskommst!
Och, hier isses aber grad so schön, grinst ES zurück und bedeutet mir mit einem seiner Beinchen, dass, so ich nur einen Finger zucke, ES geschwind hinter einem Bücherschrank verschwände und mich demnächst dann lieber nachts in meinem Bett besuche. Mist.

Ich bin ja ein lieber Mensch und bestehe auf keine Todeslösung - auch mit Augenmerk auf die Farbgestaltung meiner Tapete. Ich besorge also ein großes Glas und greife nach dem erstbesten dicken Papier, das mir in die Hände fällt. Das Dompteursbesteck liegt bereit. Aber ach, meine Körpergröße erweist sich als unzureichend, da sich das schlaue Tierchen zur Zimmerdecke hin zurückgezogen hat. Über den Bücherschränken. Gerissenes Biest.
Einen Moment bin ich hin und her gerissen. Flüchten, mich einfach lesend auf das Sofa setzen (und dabei den Missetäter unauffällig beobachten zu können), oder mich in digitale Pixelwelten zurückzuziehen (wobei ich dem Biest den Rücken zukehren müsste)...

5 Minuten später öffne ich leise die Schlafzimmertür. 
"Schaaaatz?" sage ich leise und hoffe auf eine Reaktion. Ich warte einen Moment und setze mich auf die Bettkante und tippe den Liebsten sacht an die Schulter. "Schaaaaaatz?"
"Hm?" *im Halbschlaf*
"Bist du waaaach?" *liebevoll die Schulter tätschelnd*
"Hm?" *etwas wacher, zum Glück nicht unwillig*
"Würdest du mich vor einem achtbeinigen Untier retten?" *rette mich im Halbdunkel in ein verlegenes Lächeln*

Mein Held! Fast ohne brummelnden Wiederspruch fing er mit dem wohlvorbereiteten Werkzeug die hinterlistige Bestie und wir entließen sie großzügig in die Freiheit. Hoffentlich gefällt es ihr nun dort besser…

Montag, 10. Oktober 2011

Alle guten Dinge sind drei

Bisher habe ich meine treuen Blogleser verschoht, aber jetzt kann ich endlich stolz verkünden: Die Eishockeysaison ist angebrochen.
Das ist sie zwar schon seit 3 Wochen, aber dieses Wochenende durften das Schatzi und ich im dritten Anlauf live einen Heimspielsieg der Hannover Scorpions erleben.

Dabei hieß es zu Anfang nur: Warten.

Denn der Gegner, die DEG aus Düsseldorf, verspätete sich. Ein bisschen. Und noch ein bisschen. Und...

Ein umgestürzter Schweinetransport hatte die halbe Autobahn lahmgelegt und so erreichte die DEG, bei einem eigentlichen Spielgebinn von 19:30Uhr, die hannoversche Halle erst um kurz nach acht, so dass erst um 21:00 der Anpfiff erfolgen konnte. Den Getränke- und Speisenverkäufe wird es gefreut haben.

Es wäre auch alles nicht so ärgerlich, wenn einen nicht Warterei und der Gedanke an den in nachtlicher Frühe klingelnden Wecker des Schatzis auf die Folter spannen würde.

Aber endlich endlich, der Heimsieg 3:2! Und 4 Stunden Schlaf reichen ja auch...

Sonntag, 25. September 2011

Patenwochenende

Kinder (und Hunde... und Männer) sind ja immer lieb und machen nie Unsinn, wie ein paar Ausschnitte des Wochenendes beweisen =) Und mit Wauwau geht ja sowieso alles viel besser. Währed dessen waren die Eltern ganz allein zu hause, die armen ^^









Schön war`s  - wie immer ;-)


Freitag, 26. August 2011

Planet der Affen: Prevolution

Man sagt, der Weg zur Hölle ist gepflastert mit guten Vorsätzen. Wie wahr. Dabei beginnt alles mit einer großen Hoffnung. 
Wissenschaftler Will Rodman (James Franco) muss mit ansehen, wie sein Vater nach und nach dem Alzheimer verfällt, abbaut und leidet. Er arbeitet fieberhaft an einem Heilmittel. Es laufen Testreihen an Schimpansen, jedoch scheint nicht alles glatt zu laufen. Dann nimmt Will das Schimpansenbaby Caesar, ausge- zeichnet gespielt von Andy Serkis, bei sich auf.  Nach anfänglicher Euphorie auf beiden Seiten treibt das Schicksal die "Freunde" immer weiter auseinander...

Der Wechsel von Druck und Gegendruck mündet schließlich in der sich stetig ankündenden Katastrophe.

Der Film ist gut und passend zu den alten Teilen konzipiert. Die übernommenen Details und Anspielungen schaffen besonders für den Kenner der Originale einen vertrauten Kosmos. Keine Seite wird als gut oder böse per se dargestellt, der in den Klassikern sehr präsente Rassismus findet auch hier, wenn auch noch nicht innerhalb der Affengemeinschaft, statt. Die Frage, was Menschsein und Menschlichkeit ausmacht, ergibt sich bereits durch das Thema. Ohne erhobenen Zeigefinger, dafür mit Konsequenz wird dem Zuschauer ein glaubwürdiges Szenario unterbreitet.

Weniger die Erbanlagen, sondern mrhr die Verhältnisse sind es, die uns bestimmen (Milieutheorie Taines). Und so führt eine nachvollziehbare und schlüssige Kette von Entwicklungen in die, vom Zuschauer fast sehnsüchtig erwartete, unausweichliche große Katastrophe. Nicht, weil die Vorlagen dies verlangen, sondern weil die Charaktere in der jeweiligen Situation kaum anders handeln können. 

Schöne  Bilder, gute Besetzung und schauspielerische Leistung, angenehmer Soundttrack.

Und ganz ungewöhnlich: Den deutschen Titel finde ich einfallsreich und zu dem Original gleichranging, wenn nicht gar überlegen. Die Pandemiegrafik im Abspann ist auch eine gute Idee. Auch wenn (für einem möglichen weiteren Teil?) durchaus noch Handlungsfelder zwischen Prevolution und dem Planet der Affen-Original sind, die gefüllt werden können.

Schlüssig bedrückend. Schon allein Ceasar ist das Anschauen wert.

Donnerstag, 25. August 2011

Motten statt Kakerlaken

Ein paar Minuten in einem x-beliebigen Baumarkt auf der Suche nach einem Verkäufer und - schlimmer noch - einem, der einem eine Frage beantworten kann und man ist nicht nur um einigen Frust sondern auch mindestens um einige Tiervergleiche reicher. 
Der Geld ausgeben wollende Kunde, das strahlendes Licht der deutschen Wirtschaft, die nicht nur ob ihres Wachstums nach klingender Münze und kreditwürdigem Plastik verlangt - müssten die eifrigen Bediensteten nicht wie die Motten zum Licht anstatt wie die Kakerlaken in weite Ferne streben?

In meinem unendlichen Großmut habe ich tatsächlich auf die Aufmerksamkeit eines der dienstbaren Geister gewartet. Nur dieses eine Mal, dachte ich, schau einfach mal, was passiert. Kein offensives Anfragen, duldsam ein. 
Ein Exemplar betrachtete das meine Frage betreffende Gebiet offenbar als natürliches Territorium und betrieb eifrigen Nestbau. Ich schaue. Sie schaut. Und räumt weiter. Ich stromere ungeduldig, räuspere, und schaue auffordernd. Sie schaut. Und räumt weiter. Wo ist die Nonverbale Kommunikation, wenn man sie braucht? Was ist schiefgelaufen? Bekommen Verkäufer eine "Ich bin keine Motte, ich bin eine Kakerlake"-Gehirnwäsche mit dem Einstellungvertrag?

Den nächsten habe ich übrigens wieder mit der Keule k.o. geschlagen, zum Ort meines Begehrens geschleift und so lange gefoltert, bis er mir eine vernünftige Antwort gab. Na also.

Sonntag, 10. Juli 2011

Urlaub II - Fabel(hafte) Tiere

Die zweite Urlaubswoche waren wir aktiver: Nicht nur Freizeitparks, Rutschparadiese, Schwimm- und Wellnessbäder, das Umland, Strände, Restaurants und Dampfbädern haben wir unsicher gemacht.

Skagen

So muss es wohl auch auch vor Afrika aussehen - Konvoi unter Militäreskorte

Bei uns sah die Erschöpfung nur unwesentlich anders aus...

Im Urlaub kein Brötchengate für Schatz, im Gegenteil, es gab tolle Variationen

Da ließt man gewisse "Zeitungen" nur im Urlaub und schon schreiben sie etwas Wahres - ich habe es doch gewusst!



Heilbutt - Reichlich gewürzt und nach Nichts geschmeckt, schade.

 
Lachs und Dorsch dafür wieder umso besser

Einen halben Tag - und es hätte sehr leicht mehr werden können - haben wir im Ozeaneum Hirtshals verbracht. Toll. Besonders das Wappentier, der Mondfisch, ist faszinierend.


Süß und knuddelig...


... die Killerrobben ^^


Auf dem Rücken schwimmen, bis zur Hälfte aus dem Wasser recken... Der Star des "Streichelbeckens" schien seine Auftritte und das Bespaßen der Neugierigen zu genießen.

Nessi?!


Und damit habe ich den Rundumschlag endlich beendet - und bekomme bereits wieder Sehnsucht nach Meer und Strand. 

Ganz und gar nicht urlaubsreif bin ich dagegen nach einem wunderbaren Wochenende im Kreise einiger liebenswerterVerrückter, die sicherlich auch ein Post Wert sind...

Mittwoch, 6. Juli 2011

Urlaub I - Sonne, Sand, Meer und Dorsch

Wie die Zeit vergeht! Kaum ist man im Urlaub angekommen, ist er auch schon wieder vorbei und die nachfolgenden Tage wie im Fluge verstrichen. Zeit ist zwar relativ, aber ein bisschen kooperativer könnte sie ab und an schon sein - Die versprochenen Urlaubsbilder will ich natürlich nicht noch länger verbergen.

Manch Leser mag sich erinnern, dass mein Abschnitt der Urlaubsreise um 4 Uhr morgens damit begann, Hund und letzte Kleinigkeiten ins Auto zu verladen und das Schatzi von der Arbeit einzu- fangen. Während er selig schlummerte, fuhren wir bei reisefreundlich nassem Wetter... 

und fuhren... und fuhren... Kaum eine Minute am Ziel angekommen, konnte ich mich ganz herrinnengleich durchsetzen und befahl "Zuerst ans Meer!" Was glücklicherweise auch nur 200m von unserem gemieteten Häuschen entfernt lag...


 
Nicht nur Aika war begeistert

Kleine Rückschläge wurden dank Manneskraft mühelos beseitigt


 
Der erste Abend - stimmungsvolle Aussicht von unserer Düne


Auch stürmische Tage hielten uns nicht vom Meer fern 
- und ja, wir alle 3 waren auch drin ;)


Dünenklettern hat besonders dem Vierbeiner Spaß gemacht...



nur um hinterher hundemüde zu sein


Dorschfilet für den Grill - Mjam!


Nachtisch nicht vergessen

Unser Nachbar der Fasan


Autofahren?

Autofahren!



Freitag, 10. Juni 2011

Urlaubsvorbeitung

Wenn die nächsten 2 Wochen meine Kommentare ausbleiben und nur das eine oder andere von badenden Hunden zu sehen ist, sind Sorgen, ich sei zu einem Vierbeiner mutiert, Cthulhu habe mich geholt oder sich eine interdimensionale Raumverzerrung aufgetan und mich mitsamt PC verschlungen, unbegründet. Denn wir sind nur im Urlaub - ich komme wieder ;-)

Bleibt nur noch packen, packen, packen, bevor mich der Wecker um 4 aus dem Bett schmeißt, um mit Wuff, Sack und Pack den Liebsten von der Arbeit abzuholen. Welch griesgrämiges Wesen erschuf doch das Naturgesetz, dass vor dem Urlaub immer noch eine große Anstrengung kommen muss?



Immerhin brachte der Postmann noch das letzte Lesefutter, dass mit auf den Weg will. Und während ich schufte und räume, packe und schleppe, macht es sich der Vierbeiner, typisch Hund, ganz gemütlich...

Donnerstag, 9. Juni 2011

Lost in Translation II - Wenn Wuff an der Leine wäre

Urlaubszeit, Planungszeit. 

Wie schön, dass man heutzutage im Vorfeld im Netz stöbern kann, ob (neben Schatz ^^) auch Wuff uberall mit hin darf. Nett, wenn interessante Seiten im Urlaubsland der Wahl auch in der einen Sprache verfürbar sind, das macht das Lesen angenehmer - oder zumindest unterhaltsamer.
               
Freundlich-amüsant, was die Übersetzungsmaschinen für die Seite des Faarup Sommerlandes da produziert haben - Nun bin ich richtig in Urlaubsstimmung!
               

Gut zu wissen: Hunde in dem Park

Hunde sind in Fårup Sommerland sehr willkommen – nur müssen Sie an die Leine wären.

Darüber hinaus fordern wir dazu, dass den Hunden nicht allein in den Autos auf dem Parkplatz sitzen- Dass ist schade – besonders wenn es ein schöner heißer dänischer Sommertag ist.

Wir fordern auf, dass die Hunde immer unter Aufsicht stehen, und nicht zu Bäumen oder so ähnlich binden werden, wenn Sie die Vergnügungen probieren.

Bei dem Eingang gibt es Ständer mit Tüten für Kot des Hundes (Hundedreck) Bitte diese benutzen.

Quelle

Mittwoch, 20. April 2011

Hundsein

Nach einer (weiteren) durchschnarchten Vollmondnacht, in der der Gedanke "Hey, ich bin wach! - Schon wieder!" immer wiederkehrte, möchte ich so gerne einmal Hund sein...

Dienstag, 25. Januar 2011

Haustierparade

Mit diesem Posting hat die liebe Merle neben vielen anderen auch mich auf die Blogparade der lustigen Fotos von Blogger-Haustieren aufmerksam gemacht. 

Wer kann da schon widerstehen, noch dazu, wenn man absolut verhundet ist? ;-)


Hier die kinderleichten Regeln:
1. Nimm ein lustiges Foto, welches du selbst von deinem Haustier (ersatzweise auch Fotos aus dem Zoo, Reitstall etc.) gemacht hast. Falls du magst, kannst du es noch mit einem passenden Spruch versehen, das ist aber keine Pflicht.

2. Schreibe einen Artikel auf deinem Blog, in welchem du das Bild deinen Lesern vorstellst. In diesem Artikel verlinkst du bitte auch auf diesen Beitrag hier bei gesichtet.net, so dass ein Trackback bei mir ankommt und ich von deiner Teilnahme erfahre. Kommt der Trackback nicht an, kannst du auch gerne hier in den Kommentaren auf deinen Artikel hinweisen.

3. Ich sammele alle so veröffentlichten Bilder, schreibe auf jedes Bild, von welchem Blogger es ist, werde die Bilder am Ende der Parade zu einem hoffentlich originellen und lustigen Video zusammenfügen und das Video dann noch mal hier öffentlich allen präsentieren.

4. Ihr habt für eine Teilnahme Zeit bis zum 13.02.2011, 23:59 Uhr. Danach werde ich mich an die Auswertung machen und das Video basteln.






Auf dem Foto seht ihr meinen liebsten Vierbeiner, Haustyrann, Schmuse-/Fressmonster und Spielmaschine Aika. Wer so aktiv ist, braucht natürlich auch das passende Essen - und was bei den Zweibeinern auf dem Tisch liegt, lecker und stärkend ist, kann doch auch für einen Hund nur gut sein - oder?!? ;-) 
Das "Meins!?" steht ihr förmlich ins Gesicht geschrieben... 


Für Leckereien tut man schließlich alles ;-)


Dank auch an den Imperator, der bei dieser Gelegenheit die Kamera parat hatte!


Donnerstag, 6. Januar 2011

Schweine sind auch nur Menschen

„Du bist ein Schwein!“ mag der eine oder andere Nichtordnungsfanatiker schon vorgeworfen bekommen haben. „Männer sind  Schweine“ haben ja auch schon Die Ärzte verkündet - muss also was dran sein, an der Ähnlichkeit. 

Generell sind sich Schweine und Menschen ja nicht nur physiologisch so ähnlich, dass Xenotransplantationen möglich sind, sie sind auch beide Omnivoren - von den gelegentlichen Anleihen im Verhalten mal gar nicht zu reden... 
Schweine sollen sogar über eine den Primaten ähnliche Intelligenz verfügen. Nun ist der Mensch-Schwein-Vergleich um eine Facette reicher. Denn clevere Taiwanesen haben sich gedacht, dass sich zu der Kombination intelligentes Tier + Umweltproblem  auch etwas anderes machen lassen muss -  und Schweinen einen kontrollierten Toilettengang anerzogen. Womit die kleinen Tierchen immerhin schon einmal mehr beherrschen, als der ein oder andere alkoholisierte Zweibeiner. Das ganze läuft natürlich unter dem Motto Umweltschutz, denn der ist ja schließlich En Vogue. Die taiwanesische Umweltbehörde hat mit den Borstentieren wohl noch einiges vor.

Ganz schön erfinderisch – aber was kommt als nächstes? "Schweine im Weltall" sind nicht länger nur Puppencomedy, sondern eine Zukunftsvision ;-)

Montag, 20. Dezember 2010

Was krabbelt denn da?! - Part II

Nachdem das letzte Mal ein Pixelmonster meine verschlafene Ahnungslosigkeit ausgenutzt hat, hat sich bei mir eben nun ein ganz fieses Biest gezeigt:

Ich sitze Ahnungslos am Rechner, da macht es wenige Zentimeter neben meiner Rechten Hand "Flop", Chitinbeine Schaben auf Papier und Holz. Ich springe entsetzt auf und vom Schreibtisch aus grinst mich eine große schwarze Spinne an, muss wohl an der Decke rumgekrabbelt sein, das Biest. Ok, draußen ist Schnee und hier drinnen ist es schön kukschelig, mal vom Entertainmentfaktor für das vielbeinige Vieh gar nicht zu reden. Aber muss die sich auf so dramatische Weise bemerkbar machen? Normales Herumkrabbeln irgendwo, wo man sie bemerken kann, vorzugsweise noch mit einigen Metern Abstand zu meiner Person, wären da wunschenswet.

Nun bin ich zu Tode erschrocken und das Vieh quietschvergnügt irgendo hinter einem Schrank verschwunden. Ich glaube, ich höre sie immer noch lachen -.-