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Montag, 19. Dezember 2011

Fehlersuche

 

Sortierung ist nur eine Frage des Standpunktes. Nun, wer findet den Fehler? ^^

Samstag, 3. September 2011

Ja, wie schreibe ich denn nun?

Nachdem Zeitzeugin einen alten "Ich schreibe wie..."-Test der FAZ ausgrub, habe ich mich natürlich sofort von dem Test- und Probierfieber anstecken lassen. Faszinierend, was dabei so herauskommt. 

Schön, wenn die Ersteller des Tools dem Ego der Leser/Tester schmeicheln wollen, aber, ich würde doch gerne zumindest 1-2 Parameter kennen, die Texte einteilen sollen. 

Spaßig ist es allemal, wenn ich mir nun auch ein bisschen zerstückelt vorkomme, denn



... zumindest in 3 der 6 getesteten Texte.

Und 2x wie Peter Handke.
Und 1x wie Ildiko von Kürthy...

Sonntag, 7. August 2011

Fehlersuche


Schön, wenn Bild und Text den selben Inhalt (den ich, so er der Wahrheit entspricht, ziemlich cool finde!) kommunizieren - oder eben nicht. Deren Quelle ließt sich da deutlich besser.

Wenn alle Redaktionen so arbeiten und "Nachrichten" auf die Art zusammengebaut werden, na dann Prost Mahlzeit...

Donnerstag, 9. Juni 2011

Lost in Translation II - Wenn Wuff an der Leine wäre

Urlaubszeit, Planungszeit. 

Wie schön, dass man heutzutage im Vorfeld im Netz stöbern kann, ob (neben Schatz ^^) auch Wuff uberall mit hin darf. Nett, wenn interessante Seiten im Urlaubsland der Wahl auch in der einen Sprache verfürbar sind, das macht das Lesen angenehmer - oder zumindest unterhaltsamer.
               
Freundlich-amüsant, was die Übersetzungsmaschinen für die Seite des Faarup Sommerlandes da produziert haben - Nun bin ich richtig in Urlaubsstimmung!
               

Gut zu wissen: Hunde in dem Park

Hunde sind in Fårup Sommerland sehr willkommen – nur müssen Sie an die Leine wären.

Darüber hinaus fordern wir dazu, dass den Hunden nicht allein in den Autos auf dem Parkplatz sitzen- Dass ist schade – besonders wenn es ein schöner heißer dänischer Sommertag ist.

Wir fordern auf, dass die Hunde immer unter Aufsicht stehen, und nicht zu Bäumen oder so ähnlich binden werden, wenn Sie die Vergnügungen probieren.

Bei dem Eingang gibt es Ständer mit Tüten für Kot des Hundes (Hundedreck) Bitte diese benutzen.

Quelle

Donnerstag, 17. März 2011

Null ist nicht gleich Null

Alle sprechen sie von Wertverfall, Wirtschaftskrise, Kapitalschwund, wollen sogar die Deutsche Mark zurück, weil der €ure nichts wert sei. Dabei habe ich hier, frisch aus meinem Postfach gefischt, den Bereis, dass sogar 0,00€ immer noch einen Wert haben:




Da muss ich wohl mit meiner Bank reden, ob die beim Überweisen die 0,00€ vergessen haben, oder ob sie die einfach noch nachüberweisen können...

Donnerstag, 17. Februar 2011

Skurrile Gesetze: Pferde im Badeanzug erlaubt


Viele Gesetzte sind historisch gewachsen und hatten, irgendwann einmal, einen (mehr oder weniger nachvollziehbaren) Sinn. Bei einigen würde heute wohl die gesetzestreue Befolgung mehr Aufsehen erregen, als die Übertretung. Gerade die amerikanischen Gesetzeshüter waren ja sehr erfinderisch ;-)

Highways in Kentucky dürfen von Frauen in einem Badeanzug nur dann betreten werden, wenn sie von mindestens 2 Polizisten eskortiert werden, oder sich mit einem Knüppel bewaffnet haben. 

Als bebadeanzugte Frau auf dem Highway belästigt zu werden scheint mehr als wahrscheinlich. Wie gut, dass der Gesetzeshüter da Vorkehrungen getroffen hat. Spannend wird es bei den Ausnahmen:

Wiegt die Frau weniger als 90 oder mehr als 200 Pfund, oder ist sie ein weibliches Pferd, tritt das Gesetz nicht in Kraft.



Die meisten derartigen Gesetze werden (hoffentlich) nicht mehr praktiziert, bzw. enststanden nur durch  Einzelfälle. Unterhaltsam bleiben sie trotzdem...

Montag, 14. Februar 2011

Wettergrusel

Tatort: Überall in Deutschland
Tatzeit: Winter

Es ist Winter und bei gefrorenem Boden und Niederschlag werden die unachtsamen, unvorsichtigen und unglaublich unaufmerksamen Menschen vom Radiosender ihres Vertrauens vorgewarnt.  Logisch, kommt ja auch immer wieder überraschend, die Winterglätte. Vom eben der sind - oh Wunder - nicht nur Straßen IN der Stadt, sondern auch Landtraßen  betroffen. UND sogar die Autobahnen. Autobahnen sind also keine Straßen. Gut, dass das geklärt ist.

Außerdem muss man sich inzwischen nicht nur mit Schnee, Regen oder gar Schneeregen herumschlagen. Oh nein, am Horizont dräunt bereits das neuestes Schreckgespenst der Wetterdienste.  Eltern lesen ihren Kindern bereits keine Gruselgeschichten, sondern den aktuellen Wetterbericht. vor  Ein Albtraum liegt über der Republik und streckt böartig seine eiskalten Finger aus, sogar der Eisregen erstarrt vor Ehrfurcht! Denn der  schaurige, alles überfrierende hinterhältige "Glätteeisregen" macht vor nichts halt. Das wäre doch glatt einen der sogenannten Blockbuster - in Weltpremiere versteht sich - wert. Wird bestimmt bombenmäßig einschlagen, gleich den Quotenrennern "Du Schwein, stirb endlich" und "Trockenbrot des Grauens"...

Donnerstag, 3. Februar 2011

Zyklon in Australien

Manche schießen schneller, als ihr Schatten. 

Manche reden schneller, als ihre Zunge. 

Ein Moderator auf NDR-Info berichtet über den heftigen Zyklon "Yasi", der mit fast 300km/h auf die australische Küste getroffen ist. Bemerkenswert und mit einzigartigen Qualitäten müssen wohl die dortigen Gebäude ausgestattet sein, wie sonst hätten dort "Dächer entwurzelt" werden können ;-)

Das Ganze war selbstredend nur ein Versprecher, und der Moderator hat sich sofort verbessert. Es wurden natürlich "Dächer abgedeckt und Bäume entwurzelt". Aber einen Augenblick lang hatte ich es bildlich vor Augen: Wurzeldächer. 

Wie heißt doch der passende Slogan? "Radio. Geht ins Ohr, bleibt im Kopf."


Dienstag, 7. Dezember 2010

Was der Bauer nicht kennt, das frisst er nicht


Eigentlich bin ich gerne Kunde bei amazon. Kein Grund zu Beanstandungen und ein erstaunlich guter Kundendienst. Dass es nicht immer so gut laufen muss, hat Das Schatzi nun als Neukunde entdeckt und die volle Ignoranz des Einzelnen durch einen Großkonzerns kennen gelernt. 

Schön, dass sie sich für Zahlungsmethode A entschieden haben. Die haben wir natürlich angeboten, entscheiden uns aber nun für Zahlungsmethode B. Ach so, dass möchten sie nicht? Ist uns egal.  Warum wir das bei Bestellung 1,2 und 3 jeweils unterschiedlich handhaben? Einfach so, weil wirs können. Zahlungsmethode C bieten wir natürlich auch an. Toll, oder? Nein, für sie nattürlich nicht, imerhin sind sie ein völlig fremder...

Aber vielleicht ist amazon auch nur kontaktscheu, schüchtern und geht nicht gleich mit jedem dahergelaufenen einen Kaffee trinken? „Was der Bauer nicht kennt, das frisst er nicht“-Mentalität von einem Weltunternehmen? Amazon, der Feind des Neukunden! Kundenfreundlich ist etwas anderes und Das Schatzi jedenfalls shoppt fürs erste woanders.

Montag, 28. Juni 2010

Werbung...Werbung...

Nachdem sich der Imperator hier gerade so passend – Ja, endlich spricht mal einer ein Machtwort! – über die übermäßige WoWlerei und sprachpsychologische Inkompetenz einiger Werbemailschreiber geäußert hat, komme auch ich mir langsam vor, wie die Bewohner eines kleinen gallischen Dorfes, die allein es wagten, der römischen Übergriffe stand- und entgegen zu halten.
Denn nicht genug mit den Werbemails, beim Blättern durch die aktuelle GameStar ist mir die großspurige und unübersehbare Werbung für „SpeedyDragon“ „DAS“ WOW-Portal regelrecht entgegen gesprungen! Oja, wir brauchen unbedingt noch mehr „einzigartige“ Portale, die sich ganz allein „DEM“ PC-Spiel widmen. Leider ist WoW ja auch unter Nichtspieler ein zumindest vertrauter Begriff und liefert sich in dortigen Bekanntheitslisten sicher ein Kopf-an-Kopf-Rennen mit „Killerspielen“.
Nirgends ist man vor der ratternden Werbemaschinerie sicher. Was soll einem so ein Name überhaupt sagen und was den potentiellen Leser dazu veranlassen, sich mit irgendwelchen schnellen Drachen zu beschäftigen?
Was haben die nur gerade alle mit WoW? Und soll der WoW-Interessierte nun das Heft kaufen, oder sich online die Infos holen? Können wir uns mal entscheiden?
Eine deutliche Begrifflichkeit scheint dort jedenfalls keien allzu großen Stellenwert zu besitzen. Auf GameStar.de wird „SpeedyDragon“ zunächst ganz normal vorgestellt - ziemlich oft und positiv natürlich, aber ein Schelm, wer böses dabei denkt. Auf „SpeedyDragon“ immerhin wirbt man deutlich mit dem Slogan „In Zusammenarbeit mit GameStar“. Allein das Impressum spricht eine deutliche Sprache und nennt dem Teufel beim Namen: „IDG Entertainment Media GmbH; Redaktion GameStar“. Und ja, Herr Imperator, der bereits verdächtige Dirk Steiger ist auch hier der Drahtzieher. Ich nehme mal an, von dem werden wir wohl noch mehr zu hören bekommen…

Pfui, die Woche startet ja mal wieder toll!

Samstag, 27. Februar 2010

Ja, was denn nun? - Part 2

Die Sprache ist wie ein lebendiges Wesen und damit ständigen Veränderungen unterworfen – so weit, so gut.

Oder schlecht, denn auf Erlerntes und Gewohntes kann man daher leider kaum vertrauen. Gerade nach der Rechtschreibreform gibt es viele Neuerungen, bei denen sich mir die Nackenhaare aufstellen – „Nugat“ ist eines davon.

Man mag es schön finden oder nicht, zum Glück bleiben einem durch die Sprachvielfalt oft genug Ausweichmöglichkeiten. Jedoch, was auch immer man tut – dem eigenen Prinzip sollte man treu bleiben!

Folgendes Beispiel jagte mir soeben einen Schauer über den Rücken:

Perry Rhodan 2507 – In der Halbspur-Domäne (Hörbuch – also geschrieben, wie gehört)

"Auf Antigraphkissen schwebten die Warentransporte durch die Station. Zwischen ihnen flitzen mit wahnwitziger Geschwindigkeit kleine handtellergroße Diskusse entlang. […] Diese Huschen – hatte Rhodan eine der Disken gesehen, die bis in den Bereich der Rampe geflogen waren?"

Nach dem ersten Satz musste ich die Wiedergabe zunächst anhalten und mich vergewissern, dass „Diskusse“ nun tatsächlich ein grammatikalisch korrekter Plural von „Diskus“ (nicht nur, wie man meinen könnte, bei Diskus(fisch)) ist. Der Folgeabschnitt gab mir dann den Rest.

Die Mischung macht`s, oder wie? ;-)

Samstag, 16. Januar 2010

Ja, was denn nun? - Part 1

Ein Autor kennt seine Charaktere in- und auswendig - Könnte man denken!

Was mag da wohl der Logikfehler sein? ;-)

"Das Jesus sich Sorgen machte aufzufallen, war löblich ... oder wäre es, wäre Jesus nicht einen Fingerbreit größer als zwei Meter, drei Zentner schwer (sehr wenig davon war überflüssiges Fett) und ungefähr so attraktiv wie Quasimodos hässlicher Zwillingsbruder gewesen." Wolfgang Hohlbein: "Die Chroniken der Elfen. 1. Buch. Elfenblut". S. 9f..

"Der Wirt, der unglaublicherweise noch fetter war als Jesus, aber nur knapp halb so groß, musterte sie ebenso finster wie wortlos hinter der schmuddeligen Theke hervor, wagte es aber angesichts von Jesus`Wrestler-Statur nicht, auch nur ein einziges Wort zu sagen, sondern wienerte nur verbissen mit einem schmutzigen Tuch an einem noch schmutzigerem Tequilaglas herum." Wolfgang Hohlbein: "Die Chroniken der Elfen. 1. Buch. Elfenblut". S. 11.

Neben den im Anfangsbereich leider massenhaft auftreten Klammereinschüben hat mich besonders dieser Anschitt geärgert und ich war bereits nach gut 12 Seiten skeptisch-resigniert, worüber auch die vorbildlich erzeugte Neugier nur schwer hinweghalf.

Nach gut 300 Seiten sind nun die Macken bereitigt und es wird mit einem interessanten Plot und noch mehr Neugier überzeugt. Man darf gespannt sein, ob das über die Dauer des Bandes und der augenscheinlich noch folgen Teile zu halten ist.