Dienstag, 23. Februar 2010

Logik ist nicht alles: Sherlok Holmes

Ein Männerduo, dass jedes sprichwörtliche alte Ehepaar in den Schatten stellt, teuflische Schurken und ein schmutzigschönes London bietet die neuste filmische, zugegeben sehr amerikanische, Fassung von Sherlok Holmes. Das Schatzi und ich waren am Wochenende in Kino und sehr angetan.



Im Vergleich zu Romanvorlagen und auf Knobeln ausgelegte Verfilmungen geht es in diesem Streifen zwar um einiges rasanter zu, die Umsetzung der aktionalisierten Kombinatorik (ich nenne das mal so ;-) ) ist sehr gut gelungen und weiß zu überzeugen. Wenn man kein Holmes-Purist ist, wird man von der Charakterisierung Holmes` und Watsons angetan sein. Die Grenzen zwischen logischen und unbewussten, zufälligen Schlussfolgerungen der beiden Ermittler wird in meinem Augen filmisch gekonnt vermischt. Hauptdarsteller und Kulisse überzeugen, ebenso wie die wie gewohnt stimmige Musik Hans Zimmers. Man darf sich auf Mehr freuen.

Kommentare:

  1. Ich finde der Holmes ist gut getroffen, auch am Buch gemessen. Immerhin ist er da nicht so eine Lordchen, wie es in den früheren Filmen immer den Anschein hatte.
    So amerikanisch finde ich den Film auch nicht, es ist halt einfach ein typischer Guy Ritchie Film.
    Gut ist er aber alle mal.

    Da befinden sich leider noch ein paar Rechtschreibfehler im Beitrag und das Video ist auch falsch skaliert. ;)

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  2. "Ein typischer Guy Ritchie Film"? Hm...

    Heureka - danke für die Hilfe ;-)

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